Wertschöpfungskette visualisiert

Den Anforderungen des Kunden entsprechend, werden die Teile vom Rohmaterial und dem Design to Manufacture über die CNC-Zerspanung und die sich anschließende Oberflächenbearbeitung bis hin zur Reinigung, Prüfung, Montage und Verpackung entlang der Wertschöpfungskette produziert und aufbereitet bzw. veredelt. Mit entsprechenden Exponaten, Präsentationen, Videos, einer VR-Brille mit virtuellem 360°-Firmenrundgang, Broschüren und Drucksachen wurde der Workflow in den verschiedenen Abteilungen des Pforzheimer Präzisionstechnikunternehmens den Standbesuchern vor Augen geführt. Zu diesen zählte am zweiten Messetag auch Oberbürgermeister Gert Hager, der als oberster Chef des Eigenbetriebs Wirtschafts- und Stadtmarketing Pforzheim (WSP) auch an deren Gemeinschaftsstand Station machte. Insgesamt knapp 600 Unternehmen stellten in den beiden Messehallen Technologie- und Servicelösungen für den Einsatz in der Medizintechnikindustrie vor. Trotz einer eher rückläufigen Anzahl an Besuchern und Ausstellern auf der Medtec 2017 ist Geschäftsführer Christoph Lenze mit dem Ergebnis für Klingel medical metal zufrieden. „In Summe hatten wir gute Neukunden-Messekontakte mit konkreten Projektanfragen, die es nun gilt, zeitnah zu bearbeiten. Es zeigt sich erneut, dass die konsequente Erweiterung der Wertschöpfungskette rund um die Kernprozesse der CNC-Bearbeitung der richtige Weg ist, der von unseren Kunden gefordert wird.“

 

 

 

 

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